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Meldung des Tages

Mit Schneeketten gilt maximal Tempo 50 (13.01.2016)

Auf stark verschneiten Gebirgsstraßen kapitulieren selbst die besten Winterreifen. Jetzt können nur noch Schneeketten für ausreichend Traktion sorgen. Wichtig: "Bei montierten Schneeketten beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit Tempo 50", betont Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Bei der Montage die Bedienungsanleitung des Herstellers befolgen. Und: Die Ketten immer auf der Antriebsachse montieren, bei Allradfahrzeugen auf der permanent angetriebenen Achse. Ein Blick in die Betriebsanleitung des Autos hilft im Zweifel weiter. Generell gilt zudem, dass Ketten nur dann benutzen werden, wenn die Fahrbahn mit einer dicken Schneedecke überzogen ist, denn auf Asphalt verschleißen die Ketten schnell.

Verkehrsschild signalisiert Kettenpflicht

In höher gelegenen Mittelgebirgsgebieten und alpinen Regionen sind im Winter auf manchen Strecken Schneeketten zwingend vorgeschrieben - auch für Allradler. Dies signalisiert ein rundes, blaues Verkehrsschild mit weißem Rand und schwarzer Schneekette. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Straßen hinter dem Verkehrsschild zunächst noch schnee- und eisfrei sind. Wer dies missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Beim Kauf auf passende Größe achten

Beim Kauf der Ketten darauf achten, dass sie auf die Reifen passen und auf die Reifengröße abgestimmt sind. Leichtmetall- oder Zubehörräder müssen für den Schneekettenbetrieb geeignet sein. Infos darüber liefern die Zulassungsbedingungen der Räder. Bei der Serienbereifung ist in der Regel immer eine Rad-Reifen-Kombination für Schneeketten zugelassen. Hierzu gibt die Betriebsanleitung Auskunft. Die erlaubten Dimensionen der verwendbaren Winterreifen stehen auf der Kettenverpackung. In sehr engen Radhäusern haben sich besonders feingliedrige Ketten bewährt. Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, am besten die Montage der Ketten bei einer Trockenübung zu Hause trainieren.

Was ältere oder schwer kranke Menschen vor einem Kassenwechsel beachten sollten (12.01.2016)

Ältere oder schwer kranke Menschen sollten vor einem Wechsel der Krankenkasse neben Kriterien wie Extra-Leistungen, Höhe der Zusatzbeiträge, Erreichbarkeit und Service auch ihre aktuellen Therapien beachten. "Es kann sein, dass die neue Kasse eine laufende Behandlung erneut prüft", sagt Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". "Es ist etwa möglich, dass das bekannte Medikament von der neuen Kasse nicht bezahlt wird und sie ein günstigeres Ersatzprodukt mit dem gleichen Wirkstoff bietet." Auch bei Windeln für Inkontinenz-Betroffene kann es erhebliche Unterschiede geben. Vorsicht ist zudem bei von der Kasse geliehenen Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Rollatoren oder Pflegebetten geboten. "Diese sind Eigentum der Krankenkasse. Während die alte Kasse alles sofort abholt, kann es mit der Neulieferung dauern", so Brysch.

Zahnfüllungen: Aktualisierte Patienteninformation liegt vor (11.01.2016)

Trotz aller Erfolge in der zahnärztlichen Prävention benötigen viele Patienten eine Zahnfüllung, wenn ihr Zahnarzt eine Karies feststellt. Mit einer geeigneten Füllungstherapie kann in einem solchen Fall dann nicht nur Funktion und Form des betroffenen Zahnes wieder hergestellt, sondern auch einem Fortschreiten der Karies vorgebeugt werden. Ebenfalls kann es vorkommen, dass eine vorhandene Füllung erneuert oder ausgetauscht werden muss. Um Patientinnen und Patienten in diesen Fällen umfassend über Behandlungsalternativen in der Füllungstherapie und die Leistungen der Krankenkassen aufzuklären, hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ihre Patienteninformation "Zahnfüllungen - Was Sie als Patient wissen sollten" in einer aktualisierten Auflage vorgelegt.

"Bereits seit Jahren ist die Zahl der Zahnfüllungen stetig rückläufig. Dies ist nur ein Indiz für die weitere Verbesserung der Mundgesundheit der Bevölkerung und das Ergebnis der erfolgreichen Umorientierung hin zu einer präventionsorientierten zahnmedizinischen Versorgung. Jedoch lautet die Diagnose nach zahnärztlichen Untersuchungen auch heute noch oft 'Karies!'. Um gemeinsam mit dem Zahnarzt über die individuelle Therapie entscheiden zu können, ist es wichtig, dass Patienten umfassend über Behandlungsmöglichkeiten informiert sind", sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Die grundlegend überarbeitete Broschüre berücksichtigt den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und gibt Hinweise zur Karieserkrankung und -vorbeugung, klärt über unterschiedliche Füllungsmaterialien auf und informiert über die Möglichkeiten der Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen.

Die aktualisierte Broschüre kann ab sofort unter www.kzbv.de/informationsmaterial in gedruckter Form bestellt und als kostenlose PDF-Datei abgerufen werden. Die neu gestaltete und inhaltlich ergänzte Broschüre steht neben einer Ausgabe in Deutsch ab sofort auch in den Sprachen Türkisch und Russisch zu Verfügung.

Sichere Baufinanzierung (10.01.2016)

In  Zeiten niedriger Bauzinsen entscheiden sich viele zukünftige Eigentumsbesitzer für den Start des eigenen Bauvorhabens. Hierbei sind jedoch einige Punkte zu beachten, damit einer sicheren Finanzierung nichts im Wege steht. Zum einen sollten zukünftige Bauherren die Frage klären, ob die Raten bezahlbar sind. Zum anderen ist es wichtig, neben der Informationsbeschaffung, einen geeigneten Tilgungswert und eine sichere Laufzeit zu bestimmen.

Planung und Beratung

Grundlegend bei einer sicheren Baufinanzierung sind die individuelle Planung und eine bankenunabhängige Beratung. Hierbei ist es wichtig, verschiedene Anbieter untereinander zu vergleichen, denn auch kleine Abweichungen in der Zinshöhe können sich bei der monatlichen Rate bemerkbar machen.

Tilgung

Als weiteren Schritt ist die Wahl der Tilgungshöhe entscheidend. Durch den derzeitig niedrigen Zinssatz kann sich die Gesamtlaufzeit des Darlehens verlängern. Somit ist gerade bei niedrigem Zinssatz wichtig, eine höhere Tilgung zu wählen. Sondertilgungen verkürzen nicht nur die Laufzeit, sondern sparen weiteres Geld ein.

Zinslaufzeit

Um eine sichere Baufinanzierung auch noch in zehn Jahren gewährleisten zu können, sollte die richtige Laufzeit für das Darlehen gewählt werden. Steigen die Zinsen in den folgenden Jahren der Zinsbindung wieder an, können Bauherren ihr Darlehen dennoch zu niedrigen Konditionen abbezahlen. 

Förderung für Einbruchschutz und Barrierefreiheit (09.01.2016)

Ab sofort können private Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz und zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Zudem erhöht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Zuschüsse für den Einbruchschutz auf 50 Mio. EUR (von 10 Mio. EUR) und für die Barrierereduzierung auf 75 Mio. EUR (49 Mio. EUR) für das Jahr 2017.

Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium: "Fast jeder zweite Einbrecher gibt nach wenigen Minuten auf, wenn er durch technischen Einbruchschutz am Eindringen gehindert wird. Die Investitionen in den Einbruchschutz zahlen sich somit aus. Mit den erhöhten Fördermitteln tragen wir dem nachweislichen Interesse von Mietern und Hauseigentümern nach mehr Einbruchschutz Rechnung. Auch die Fortführung des stark nachgefragten Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" ist ein großer Erfolg. Das Angebot an altersgerechten Wohnungen muss dringend erweitert werden, damit ältere Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können."

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: "Die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz und die Barrierereduzierung ist 2016 so erfolgreich gewesen, dass die Fördermittel schon im dritten Quartal vollständig aufgebraucht waren. Wir freuen uns, dass unsere Kunden ab sofort erneut Zuschüsse in Anspruch nehmen und in eine komfortablere Wohnqualität sowie in die Sicherheit ihrer Wohnungen und Häuser investieren können. Zuschüsse können dabei über unser Online-Zuschussportal einfach und schnell beantragt werden."

Für Maßnahmen zum Einbruchschutz wurden in 2016 über 40.000 Förderzuschüsse ausgereicht. Über 50.000 Wohneinheiten wurden so mit verschiedenen Maßnahmen gegen Einbruch gesichert. Seit 1.4.2016 können zusätzlich Förderkredite für Investitionen in den Einbruchschutz beantragt werden. Die Mindestinvestitionssumme für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt in der Zuschussförderung 2.000 EUR, durchschnittlich wurden bisher von den Bauherren pro Wohneinheit 5.000 EUR investiert. Hauptsächlich wurden einbruchshemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut.

© 2010 Thomas Proegler Unabhängiger Versicherungsmakler · Hagenstraße 24 · 69502 Hemsbach